Abenteuer Wald

Abenteuer Wald

Als echter Naturliebhaber verehre ich den Wald. Die friedliche Stimmung, das herrlich waldige Aroma und das Zwitschern der Vögel wirkt auf mich vitalisierend und gibt mir neue Kraft.

Drum ist jede Wanderung, Spaziergang und Aufenthalt im Wald ein wunderschönes, erholsames Erlebnis. Auf geht’s in das Abenteuer Wald!

Rucksack packen und raus

Im Herbst vor geraumer Zeit packten mein Bruder Phil und ich kurzerhand unsere Rucksäcke und entschlossen uns eine Nacht im Wald zu verbringen. Also Rucksack packen, die Outdoor Stiefel an und raus in die Eifel.

Unser Plan: Eine Übernachtung in unseren neuen Zelten. Highlander Blackthorn 1 in der Größe XL und „normal“.

Seit den frühen Morgenstunden wanderten wir bis in den Nachmittag über Stock und Stein. Vorbei an ruhigen Bächen und wunderschöne Auen bis wir letztendlich an unserem Lagerplatz ankamen.

Das Abenteuer beginnt
Das Abenteuer beginnt
Lagerstätte, Feuer und Zunder

Nachdem wir unsere Stätte aufgebaut hatten, machten wir uns auf die Suche nach Holz. Schließlich wollten wir unsere Mahlzeit über offenem Feuer kochen und später uns an diesem Wärmen und den restlichen Abend genießen. Mein Bruder gab mir zwei wertvolle Tipps.

  • Welches Zunder eignet sich um das Feuer zu entfachen?
  • Wo finde ich trockenes Holz bei Regenwetter im Wald?

Total simpel! Wir suchten im benachbarten Nadelwald Bäume mit abgestorbenen Ästen. Dieses staubtrockene Holz in Verbindung mit der Rinde von abgestorbenen Birken (Zunder), eignet sich bestens um ein Feuer zu entfachen und zu unterhalten.

Auf dem Rückweg zum Lagerplatz sammelten wir außerdem noch einige Steine, um das Feuer einzugrenzen und einen Wurzelbrand zu verhindern (!). Nachdem das Feuer brannte, begannen wir mit den Vorbereitungen für unser Mahl.

Zutaten für das Abendessen
Zutaten für das Abendessen
Cooking over fire

Passend zum „AbenteuerWald“ gab es frische Pfifferlinge mit geräuchertem Speck, dazu einen einfachen Gurkensalat mit Tomaten und Zwiebeln. Die Zutaten brachten wir von Zuhause mit.

Nach dem Essen machten wir uns einen Kräutertee, schauten dem Steinzeit – TV (Feuer) zu und genossen das Knistern bei guter Gesellschaft.

Kochen über Feuer
Kochen über Feuer
Der nächste Morgen und Kaffeedurst

Einen herrlichen Weckruf gab es am frühen Morgen mit Vogelgesang und dem Rascheln der Tiere im Laub. Die Nacht war recht kühl, doch Dank meines Winterschlafsacks konnte mir die Kälte nichts anhaben.

Meine Zelt Variante war allerdings zu klein:
Ich hatte kaum Bewegungsfreiheit. Grundsätzlich erfüllt es seinen Zweck und ich empfehle es jedem, der nicht größer als 1,50 Meter ist. Naja, ein Versuch war es wert.

Das Highlander Blackthorn 1
Das Highlander Blackthorn 1 im Wald
Frühstück

Time for breakfast! Anstatt das Lagerfeuer nochmal aufflammen zu lassen, entschieden wir, unser Frühstück auf dem Gaskocher zuzubereiten. Zum Frühstück gab es frischen Kaffee, Roggenbrot, Eier und Speck. Yummy! 🙂

Übrigens: Um Gewicht zu sparen filterten wir unser Trinkwasser aus einer nahe gelegenen Quelle.

Da unser Rückweg einige Zeit in Anspruch nahm, machten wir uns nach der genussvollen Stärkung fix an das Einpacken unsere Ausrüstung und räumten den Lagerplatz. Getreu dem Motto: leave nothing but footprints 😉

Fazit

Ein wahnsinnig tolles Erlebnis und Abenteuer mitten in der Natur. Ich liebe es einfach unterwegs zu sein: Im Freien zu kochen, zu essen und der Natur nah zu sein. Dabei kann ich den Kopf „ausschalten“ und neue Energie tanken.

Beim nächsten Mal noch ein bisschen mehr Abenteuer: Übernachten unter freiem Himmel!


Bei Fragen bin ich über meine Social Media Kanäle oder der Kommentarfunktion für dich erreichbar.

Hier findest du meine komplette Ausrüstung

Kate

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